Carsharing in Wien – Flinkster

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Nachdem sich Stadtcar ja offenbar entschieden hat den Start des Betriebs als 4. Carsharing Anbieter zu verschieben, bleib ich bei der Formulierung von Flinkster als 3. von 3 Anbietern in dieser Stadt.

Flinkster – die Anmeldung

Dafür dass Flinkster international am meisten Erfahrung hat war die Anmeldung eigentlich fast die komplizierteste der 3 Anbieter. Online Registrieren, warten auf Bestätigung, Vertrag ausdrucken und ins Stadtbüro marschieren klingt simpler als es ist. Das Stadtbüro ist nämlich gar nicht mal so einfach zu finden. Aber dazu gleich mehr…

Die Online-Registrierung funktioniert gewohnt simpel und anstandslos, einzig der Hinweis auf die standardmäßige Bonitätsprüfung macht misstrauisch, sollte aber kein Problem sein. Der Kundenneuvertrag wird zugeschickt, daheim 2x ausgefüllt und danach gehts persönlich zum Stadtbüro. (Wieso man es nicht anbietet, die Unterlagen per Post bzw. gescannt per Mail zuzuschicken wie es auch carsharing.at macht ist mir bisher nicht erklärlich)

In der Bestätigungsmail zur geglückten Anmeldung steht nur die Info:

Ihre persönlichen Unterlagen nebst „elektronischem Schlüssel“ holen Sie sich bitte vor Beginn Ihrer ersten Buchung in einer unserer Vertriebsstellen ab.

Keine Adresse, aber die kann man ja selbst suchen. Google ist mein Freund und spuckt auch gleich die Info aus dass sich das Stadtbüro wohl in der Felberstraße befinden müsse, gleich neben dem Westbahnhof. Nur hätte man dazuschreiben können dass man nach dem WiPark Parkhaus suchen müsse. Das steht nämlich nirgends…nicht in der Mail, nicht auf den vollgepackten Wegweisern im Einkaufszentrum Westbahnhof und auch nicht auf der Felberstraße selbst.
Die Tatsache dass man über die Bahnsteige, vorbei an den Taxis auf der Hinterseite des Westbahnhofs ins Parkhaus hineinmuss…die lernt man erst kennen wenn mans wie ich selbst probiert. So schauts dann übrigens aus:

Flinkster Stadtbüro(Zugegeben, mit der auf der Homepage integrierten Suche hätte man die Info mit dem Parkhaus gefunden, aber wer macht das bitte??)

Wenn man dann dort is läuft dafür alles wie geschmiert. Rein, bissl Blabla mit der lustigen Anmeldungsdame, Reisepass UND Führerschein (Warum?? Vll. weil in Deutschland – wo Flinkster herkommt – der FS kein amtlicher Lichtbildausweis is) und die beiden Verträge aushändigen, Anmeldebestätigung, Kundenkarte und Mannerschnitten (!!) übernehmen – und das ganze sogar in einem feschen Tascherl. Passt!

Fazit: Wenn mans einmal gefunden hat sehr einfach – bis dorthin eher zach. Aber der Westbahnhof is eh schön…

Der Usabilty von Buchungen, der Verwendung der App etc und natürlich auch den Kosten widme ich mich in den nächsten Wochen. Bis heute hab ich nur mit Car2go tatsächliche Fahrerfahrungen.

1 Monat ohne Auto – Wie geht’s eigentlich mir?

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1 Monat is es also her – vor gut einem Monat, also Mitte Dezember, hab ich mein geliebtes Uralt Audi Cabrio verkauft…

Seither:

  • bin ich im Waldviertel gewesen um bei den Schwiegereltern Weihnachten zu feiern
  • hab ich mehrfach meine Eltern in Leopoldsdorf besucht
  • hab ich meine Jahreskarte im Fitnesscenter am Fuße des Wienerbergs 12x genutzt
  • war ich mehrfach mit meiner Band in Simmering im Proberaum Musik machen.

All das sind genau diese Strecken die ich im Normalfall mit meinem Auto gefahren wäre. Jetzt geht das nicht mehr und das lustige is: es war überhaupt kein Problem!

Der Verwandtschaftsbesuch wäre schon die schwierigste Ausfgabe gewesen, allein schon wegen der Anzahl an Geschenken die man fürs Christkind mitnehmen muss. Da wars natürlich hilfreich dass meine Freundin ein Auto aus der Firma verwenden konnte und ich mitfahren. Auf der anderen Seite ist das reine Bequemlichkeit. Göpfritz – das Ziel unseres Waldviertelbesuchs – verfügt nämlich über einen mondänen Bahnhof und eine sehr gute Anbindung nach Wien auch mit dem Bus. (damit mein Schwiegerpapa glücklich is: Es handelt sich um den höchstgelegenen Bahnhof an der Franz-Josephsbahn) Und vor Ort, um auch alle Tanten glücklich zu machen, hätte man genausogut Fahrgemeinschaften gründen können, was aber im Waldviertel eher nicht so gut ankommt, es hat ja jeder mindestens ein Auto.

Der Besuch meiner Eltern in Leopoldsdorf war da um einiges leichter. Einerseits habe ich das schöne Wetter am 2. Jänner genutzt und bin sogar mit dem Rad gefahren, auf der anderen Seite hab ich mich in die Schulzeit zurückversetzt gefühlt, da bin ich auch immer mit dem Bus gefahren und das war kein Problem. Man muss sich halt an den Busfahrplan halten, aber das kriegt man recht schnell ins Gefühl.

Das Fitnesscenter beim Budo-Center am Fuße des Laaerbergs ist einer der Plätze in Wien die nur sehr schlecht erreichbar sind. Entweder mit einem Bus (65A) der nur wochentags und das dann auch nur stündlich (sic!) vom Reumannplatz fährt, oder mit dem Bus der Wiener Lokalbahnen der auch eher in den Bereich der Zufallsfahrplans fällt…oder eben mit der Badner-Bahn bis Gutheil-Schodergasse. Ich habe bisher in Sachen öffentlicher Verkehreigentlich nur letztere Option getestet und die haut gut hin. Wenn ich’s eiliger habe oder an schlechter erreichbare Orte der Stadt will gibt’s auch die Car2go Option, 500m neben dem Fitnesscenter beginnt der Car2go Bereich.

Der Proberaum in Simmering ist ebenfalls am AdW. Endstation U3 und dann noch mit dem Bus und dann noch gehen. Is aber prinzipiell nix neues, bei der Probe wird dann doch manchmal Bier getrunken und da is Auto dann eh keine gute Idee. Also kannte ich den Weg schon…

Fazit: Es geht!
Es ist bequemer sich ins Auto zu setzen und einfach loszufahren, aber die Fahrt mit den Öffis macht mehr Spaß wenn man die paar Minuten mehr einplant die es schon dauert (meistens, je nach Stau). Man kann lesen, bewusst Musik hören (bin – seit ich nicht mehr Auto fahre – Spotify Premium User, tausche quasi Sprit gegen Musik) und ich für meinen Fall komme auch bewusster und länger zum sporteln weil ich nicht einfach gehe wann ich will, sondern noch 1-2 Übungen extra mache, damit ich dann nicht auf die Badner Bahn warten muss.
Edit: Ein bissl ärgere ich mich dass ich mein Radl vor 3 Wochen eingewintert hab. Die Temperaturen der letzten Wochen wären echt kein Problem gewesen…

Carsharing in Wien – carsharing.at

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Nachdem ich in meinem vorletzten Artikel schon über die Anmeldemodalitäten bei Car2go geschrieben hab, hier jetzt also Teil 2. Carsharing.at (auch bekannt als Zipcar oder ehemaliges Denzeldrive Carsharing)

Carsharing.at – die Anmeldung

Hier war es mit Sicherheit die einfachste, wenn auch unpersönlichste Anmeldung. Online registrieren, Produkt auswählen (hier genieße ich als Wiener Linien Jahreskartenbesitzer die Aktion mit der erlassenen Jahresgebühr, wäre das nicht so hätte ich mich niemals angemeldet) und der Rest funktioniert dann via eMail bzw. Post. Der heruntergeladene Vertrag wird unterschrieben, der Führerschein daheim eingescannt und die Kundenkarte – die auch hier glichzeitig der Autoschlüssel ist – kommt per Post. Danach kann man sich online einloggen, Autos reservieren etc…simpel, wenn auch durch den Postweg ein bisschen langsam. Das war’s!

Ein Anbieter fehlt mir noch – Flinkster. Aber man soll ja nicht gleich alles auf einmal rausschießen! Kommt in den nächsten Tagen!

Ein vierter Carsharing Anbieter in Wien??

Link

Update 23.1.2014: Stadtcar vorerst mal tot 😦 Warten wir ab wie’s weitergeht…

Stadtcar verschiebt(Bisheriger Beitrag)

Also irgendwie bin ich grad mordsmäßig überrascht – bin ganz zufällig, eigentlich auf der Suche nach anderen Berichten über Carsharing in Wien, auf das da gestoßen!

Stadtcar

Sieht aus wie ein Car2go Klon mit erdgasbetriebenen 4Sitzern im Free-Floating System, was natürlich eine unendliche Bereicherung wäre! Nur irgendwie macht es mich stutzig dass das Projekt bisher völlig unbekannt, billiger als Car2go und offenbar schon gestartet ist! Mit 500 Autos, von denen ich aber noch kein einziges in Wien entdeckt habe…irgendwas is da faul! Jemand eine Idee??

Carsharing in Wien – Car2Go

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Es ist soweit…hat ein bissl gedauert bis ich bei allen 3 nennenswerten Carsharing Anbietern angemeldet war, aber jetzt bin ich stolzer Besitzer von 3 Kundenkarten die mir allesamt Autos aufsperren können.

Warum es so lang gedauert hat is auch gleich der erste Punkt über den ich schreiben will. Die Anmeldung zu den einzelnen Systemen ist teilweise unnötig deppat unterschiedlich schwierig.

Car2Go ist wohl der bekannteste Anbieter – deswegen fang ich auch damit an. Die mittlerweile knap 600 Smarts sind aus Wien nicht mehr wegzudenken, was man besonders daran merkt dass schon darüber geschimpft wird – erst dann ist nämlich in Wien eine Sache akzeptiert.

Die Anmeldung erfolgt via Homepage, online Anmeldedaten angeben, registrieren und dann persönlich im Shop erscheinen um die Zugangskarte abzuholen. Und da gehts los…Wenn es eine geniale Guerillamarketingstrategie ist die ich nicht kapiere (um auf die Nachteile des öffentliche Verkehrs hinzuweisen vielleicht?) möchte ich mich entschuldigen, dann ist das bitte nicht ernstzunehmen. Falls nicht – und davon gehe ich egentlich aus – ist es schon seeeehr komisch warum man ein Stadtbüro in einen der hässlichsten und mies erreichbaren Teile Wiens setzt.

Ist man einmal angekommen fühlt man sich gleich einmal in die Fahrschule zurückversetzt. Mit dem Unterschied dass hier kein alternder Fahrlehrer sondern ein Hipster den Unterricht macht. Die „Kurse“ (wie man fährt mit einem Automatik-Smart!!!) werden offenbar erst nach Erreichen einer Mindestteilnehmeranzahl gegeben. Bei mir waren es 3 Neukunden die dann zu perfekt einstudierten Standardsätzen und einem Nespresso Kaffee auf einer weissen Lederimitatscouch den Ausführungen des Carsharing-Hipsterlehrers lauschen durften. Gegen Vorweis des Führerscheins erhält man dann die Membercard und wird nach zahlen der 19€ Registrierungsgebühr in die Carsharing Freiheit entlassen. (Das Auto das vor dem Shop steht ist nur ein Testauto!! Das kann man nicht ausborgen!!)

Fazit: Warum man in den Shop fahren muss weiß ich nicht, man könnte (wie bei einem Konkurrenzanbieter, aber dazu später mehr) den Führerschein auch scannen und mailen, die Einschulung via Youtube machen und die Membercard zuschicken, also ein bissl unnötig kompliziert, vor allem weil der Shop am AdW ist…abgesehen davon: Passt!

Herz von Österreich – sehr bemüht

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Gestern war also die erste Folge des nächsten großen Wurfs eines österreichischen TV-Senders aus der Pro7 Gruppe.

„Herz von Österreich“

so der Titel. Einer der – wüsste man nicht worum es geht – auch eine Kuppelsendung oder Ärztesoap bezeichnen könnte. Tut er aber nicht, sondern betitelt eine Castingshow nach bekannten Vorbildern aus dem In- und Ausland, mit dem Unterschied dass letzteres bitteschön draußen bleiben soll. Tut es auch. Sehr gern und freiwillig.
Was „Herz von Österreich“ monatelang versprochen hat konnte es großteils nicht halten und das hat Gründe…

  1. Infrastruktur
    Vom Studio, über die Anzahl der Studiozuseher, zu den Moderatoren, dem personellen Aufputz, Effekten in Licht und Ton, der Bühne, Kulisse bis hin zur Jury. Das ist das Gegenteil von stattlich. Man merkt einfach dass hier ein geringeres Budget vorhanden ist als bei den Vorbildern an denen man sich orientiert hat.
    „Na gut, das is ja auch Puls4,
    (möchte man sagen) was erwartest Du?“
    Schon richtig, nur denkt der geneigte Zuseher nun einmal nicht in derartigen Kategorien und zieht daher berechtigterweise Vergleiche zur Konkurrenz aus Deutschland, GB oder gar den USA. Ist unfair, aber es ist ja beides im selben Fernseher zu sehen, also warum sollte ich akzeptieren dass das eine schlechter is als das andere?
    Die Jury ist Geschmackssache, zumindest DJ Ötzi und Stefanie Werger können behaupten national und teils über die österreichischen Grenzen hinaus Erfolg (gehabt) zu haben und der Plöchl? Der is liab…und sympathisch. Vor allem:Wer hätte denn sonst kommen sollen? Mit dem Fokus auf Österreich wird man sich schwer tun einen Juror aus dem Ausland zu engagieren. Und im Inland? Rainhard Fendrich wird zu teuer gewesen sein, Wolfgang Ambros nicht konstant genug, Georg Danzer zu tot, Ludwig Hirsch ebenfalls, Falco ebenfalls, Hansi Dujmic ebenfalls, Carl Peyer zu alt, Boris Bukowski zu weiss nicht, Peter Cornelius zu wenig polarisierend, die Jazz Gitti zu hysterisch lustig, der Prokopetz zu wenig Musiker, der Alexander Göbel zu deutsch, der Franz Morak zu politisch, Michael Tschuggnall zu lang weg (das war der von Starmania1), Max Schmiedl zu sehr Taxifahrer, Andy Baum zu wenig Hits, Günther Mokesch zu abgehoben, Andre Heller hat ma sich nicht fragen getraut, Hans Moser ist tot und Udo Jürgens hat besseres zu tun. Thomas Forstner geht gar nicht, Tony Wegas auch ned, mit Alf Poier wirds skurril und der Niavarani singt ned so vü…also zusammengefasst: Die 3 sind eh nicht so schlecht! Was es halt gibt in diesem Land an praktizierenden Musikern mit statistisch signifikanten Plattenverkäufen… (Austro-Musikexperten wird aufgefallen sein dass in der Aufzählung Christina Stürmer nicht dabei war. Vielleicht is sie aber eh gefragt worden und wollte nicht…)
  2. Konzept:
    Wieso nicht live?? Traut man sich nicht?? Kann man es nicht?? Ich habe bei der ersten Folge von sämtlichen Kandidaten aus dem Teaser vor, und in der Anfangsphase der Sendung bereits gewusst was mich erwartet, was sie wie singen, was sie anhaben, ob sie eine gute Stimme haben etc…NULL Überraschung, außer bei dem einen Typen der als einziger seinen eigenen Song geträllert hat, aber den hat man dramaturgisch weniger effizient gleich zu Beginn singen lassen. Ich glaube auch dass das der Grund wieso ich das Gefühl hatte dass diese Sendung Längen hat. Viele. Zu viele.
  3. das rot-weiss-rote Korsett
    Ich finde es wirklich großartig österreichischen Musikern eine Chance zu geben. Eine Chance auf eine Bühne, eine Chance auf einen guten Preis (is er das? Oder klingt er nur gut? 500.000€ Werbebudget is relativ…kann man auch mies anlegen, je nachdem was die Gegengeschäfte halt so hergeben 2014…man wird sehen) und die Chance auf Fernsehminuten. Nur: im Nachhinein betrachtet hat niemand aus der ersten Folge seine Chance genutzt, mit Ausnahme des Auftaktkandidaten, der einen eigenen Song gespielt, und sich somit ins Rampenlicht gestellt hat. Der Rest hat gecovert, auch wenn er behauptet hat „eigene Sachen“ zu bevorzugen. Aus eigener Musikererfahrung kann ich sage: Die eigenen Sachen mag das Publikum nie so wie die bekannten Hadern. Nur DIE wiederum darf ma bitte nicht abändern, is ja immerhin österreichisches Kulturgut.
    Also welche Möglichkeiten haben die Kandidaten? Songs der alten Austropopper ein bissl anders bringen und angepisst zu werden dass ma das nicht darf, Songs von neuen Austropoppern bringen und dabei langweilig zu wirken, internationale Songs auf deutsch/österreichisch umschreiben und den DJ Ötzi abbusseln oder einen Song selbst schreiben, selbst performen und  trotzdem ausscheiden…halt irgendwie schwieriger als einfach nur herzugehen und zu singen was zu einem passt. DAS passt halt dann manchmal vielleicht nicht ins rot-weiss-rote Korsett
  4. Personal
    Andreas Gabalier hat keinen Schmäh, Johanna Setzer quatscht IN DIE PERFORMANCE der Künstler hinein (DAS ist die größte Respektlosigkeit die man sich erlauben kann), Norbert Oberhauser tut so als wäre er ein Jahrgangskollege von Peter Rapp und niemals jünger gewesen, die Coachs werden nicht präsentiert und dürfen heiße 3 Sätze sagen, und wer zum Teufel ist diese dunkelhaarige Gratulationsangestellte mit dem roten HvÖ Shirt zwischen Bühne und Keli-Lounge? (Absicht) Die darf reden, is lieb, wirkt freundlich aber darf offenbar keinen Namen haben…
  5. Das Voting

    Mein Fazit:
    Man hat ein gutes Konzept entwickelt, die Motivation dahinter ist ehrenhaft und zu befürworten und auch alle die mitwirken scheinen ambitioniert, wenn auch vielleicht nicht immer in die pubikumswirksamste Richtung. Aber es ist eben nicht mehr als ein „Sehr bemüht!“ unter dem Schulaufsatz…
    Auf der anderen Seite bringt die Sendung Gesprächsstoff, Werbeeinnahmen und akzeptable Quoten. Also was will man mehr? Muss ja nicht immer zu 100% gefallen…