Silvester, ich mag Dich nicht!

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Und bevor mich jetzt wieder alle als langweiligen Partymuffel hinstellen werde ich das einmal ein bissl argumentativ untermauern!

„…und? Was machst Du so zu Silvester?“

Na das is ja wohl die schlimmste Frage im ganzen Jahr (abgesehen von: Findest Du mich zu dick??)! Spätestens Mitte November beginnt die Suche nach der perfekten Silvesteroption. Perfekt bedeutet:

  1. mit all den Leuten, mit denen es lustig is (das geht aber nicht, weil mindestens 1 Freundespartei eine Konkurrenzveranstaltung plant)
  2. mit dem richtigen Essen (NO Raclette, NO Fondue)

Zu Punkt 1:

„Mecker nicht…mach halt selbst eine Party!“

Na genau!! Nicht mitgedacht, liebe Leserschaft! Das is ja ein Teufelskreis weil es ja nicht nur mir so geht! Also wenn ich zu einer Party lade is irgendjemand meiner geladenen Gäste im Wigl-Wogl (JA, Wigl-Wogl!!) ob er zu mir oder zur Party vom (z.B.:) Franz gehen soll, weil dort is ja vielleicht lustiger! Also fällt das aus.. (außerdem mag ich am 1.1. das Neujahrskonzert vorm Fernseher dirigieren und nicht zusammenräumen…)

zu Punkt 2:

„Also ich find Fondue lecker…weiß nicht was Du hast!“

Da muss ich vielleicht ein bissl weiter ausholen…Essen ist dazu da um zu schmecken und satt zu machen. Es ist Nahrungsaufnahme die im besten Fall auch noch Spaß im Mund macht. Das, und nichts anderes! Wenn ich reden will, dann rede ich – ich werde ja auch dafür bezahlt! Aber dabei esse ich nicht (is im Studio auch btw. verboten)! Und wenn ich esse, dann rede ich nicht (das is nämlich grauslig)! Also warum um alles in der Welt soll ich das kombinieren?? Fondue, Raclette und wie die ganzen „Do-it-yourself“ Essensarten heißen, sind schreckliche Kombinationen aus ineffizienter Nahrungsaufnahme in Kombination mit Tischgesprächen, die aus Hungergründen kurz gehalten werden.

Praktisch sieht es nämlich so aus:

Gäste kommen hungrig, Gastgeber haben stundenlang 3 Sorten Fleisch, Würstel, Gemüse etc…kleingehäckselt, Saucen (WTF??) gemacht, Brot geschnitten und eingelegte Gurken, Maiskölbchen etc…vorbereitet und sich vom Nachbarn das zweite Fondueset ausgeborgt (eines hat JEDER, eben zum herborgen), weil für die Anzahl an Gästen die Spießchen nicht reichen. Dazu gibt es diese Kantinenteller mit den einzelnen Saucenabteilen (die eh nie hoch genug sind und die Saucen sich vermischen…Salsa und Curry…wäh) und Knoblauchbrot! Es gibt IMMER Knoblauchbrot!! (das einzige Highlight beim Fondue, das is nämlich meistens früher fertig als die erste Ladung Fleisch)
Dann setzen sich die Gäste. Da beginnt es schon…wer hat den Platz, an dem er nicht verhungern wird? Fondue hat ein bissl was von einer Reise nach Jerusalem auf Leben und Tod! Wer zu weit weg sitzt, kriegt nur Brot und Saucen…

Guten Platz gefunden? Passt – dann der Blick neben den Kantinenunterteilungssaucenvermischteller – SCHRECK! Nur 1 Spieß! (in Worten: ein) Daran erkennt man einen mitdenkenden Gastgeber. An der Anzahl der Spieße, die er jedem Fondueteilnehmer zugesteht. Solange es eine einstellige Anzahl ist: die erste Fluchtmöglichkeit nützen, es droht akute Hungergefahr!

Nicht geflüchtet? Selber schuld! Jetzt muss man sich nämlich die Farbe merken! Ich habe meistens den Spieß, der aussieht wie alle anderen. Irgendwas mit rot, braun, orange…wie auch immer. In jedem Fall so, dass alle anderen Gäste meinen effizient-beladenen Fonduespieß nach stundenlanger Wartezeit als den ihren bezeichnen und schnabulieren während ich was mache? Brot und Saucen in mich hineinstopen…genau…

Während am Tisch angeregte Gespräche über die zu Silvester so armen Haustiere geführt werden, merkt keiner der anwesenden – auch nicht die Gastgeber – dass am reich gedeckten Tisch ein Kampf ums nackte Überleben geführt wird. Es wurde nämlich Suppe statt Öl in die Fonduetöpfe getan (es ist gesünder, sagt der Gastgeber und prostet mir mit Bockbier zu) und das noch dazu am Elektro-Fondue, was die Gardauer des Minimundus-Fleischs gen Unendlich treibt. Mit einem Spieß (in Zahlen 1). Was folgt? Brot und Saucen…

Zum Brot sollte man vielleicht noch sagen dass es sich in der Freimaurerloge der Fondueliebhaber etabliert hat Baguette zu kaufen. Dunkel und weiss. In kleine, schräge Scheibchen geschnitten. Im Körberl. Und der Gastgeber sagt „Nehmts Euch nur, es ist genug da!!“ Bis dann nix mehr da is (was auch immer passiert)…

Während ich hier über die Nachteile und Nachteile von Fondue philosophiere gart das Fleisch übrigens schon längst in der lauwarmen Suppe! Aus Hungergründen habe ich mich gegen einen Rindslungenbraten (eine Schande, den so klein zu schnetzeln!!) und auch gegen Hühnerfleischfetzen entschieden – Würstel sind schneller durch und im schlimmsten Fall auch halb roh kein Problem. Fertig ist es noch lange nicht! Fonduetöpfe haben nämlich die Angewohnheit entweder kalt oder höllenfeuerheiß zu sein. Also entweder man hat ein letschertes Fleisch mit Würfelsuppegeschmack oder einen zähen Fleisch-Stollwerkklumpen im Mund. Mjammi!

Nach geschätzten 2,5 Stunden Fonduedauer (in meiner Zeit gerechnet 4 Baguettes je Farbe, mit Saucen und Mini-Maiskölbchen) ist dann ein interessantes gesellschaftliches Phänomen zu beobachten. Sobald die erste fundueisierende Frau den Spieß mit einem augenverdrehenden „Puuuuhhh…jetzt bin ich aber voll!!“ zur Seite legt müssen das plötzlich ALLE weiblichen Fondueteilnehmer tun! Selbst wenn ihr Spieß (Putenfleisch, klar…) fast gar im Suppenkelch blubbert. Und genau DAS ist der Zeitpunkt der Erlösung!

So schnell es geht musst Du die spontan freigewordenen 4 Spießchen (in Worten vier) annektieren und Dein Herrschaftsgebiet erweitern!! Erst dann – wenn gleichzeitig an mehreren Fronten gekämpft werden kann – hat Fondue eine Berechtigung in den Bereich der Nachrungsaufnahme eingeordnet zu werden. Nur dann ist es zu spät…dann bin ich nämlich voll1 Und zwar mit Brot und Saucen!

Fondue ist einfach nur ein Eingeständnis der Gastgeber KEIN SCHNITZEL zubereiten zu können, und das – liebe Leserschaft – ist bemitleidenswert!

Ich wünsche trotzdem einen guten Rutsch und so…bis im nächsten Jahr!

Man kann nicht immer alle glücklich machen!!

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Genau diese Erfahrung musste auch vor einiger Zeit meine geschätzte Kollegin Sophie Lang machen, die – für den Geschmack einer Hörerin – offensichtlich zu schönes Wetter angesagt hat…

Die Polizei, mein Freund und Helfer

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Ich möchte vielleicht gleich mit einem Zitat unseres Beraters beim KriPo Beratungsdienst beginnen:

„Der Hausflur ist ein gefährlicher Tatort“

Eigentlich hat alles recht gewöhnlich begonnen:
Das Mietshaus in dem ich wohne verfügt über keinerlei Gegensprechanlage oder Türöffner. Sprich: Die Tür ist entweder offen (also tatsächlich für Jedermann ohne Schlüssel aufzumachen) oder versperrt, also nur Personen mit Schlüssel kommen hinein. Auch keine Polizei, Feuerwehr, Rettung, Gaswerk, GIS, MA48, Post, etc…

Unter den Mietern hat sich daher ein Hausbrauch etabliert die Türe so ab 6:00 bis etwa 21:00 offen zu lassen. Nur hat sich dieser Hausbrauch scheinbar auch in der Margaretner Unterwelt herumgesprochen, was mehrere Fahrraddiebstähle und auch 2 Wohnungseinbrüche zur Folge hatte. Allesamt eher unangenehm und in Hinkunft nach Möglichkeit zu vermeiden. Was also tun? Ein kostenloses Angebot der Stadt nützen und sich vom Kriminalpolizeilichen Beratungsdienst beraten lassen. Das sollte der ja können…die Betonung liegt auf SOLLTE…

Als ein – mit zahlreichen Amtswegen bereits vorbelasteter, und die Polizei noch immer für ein Amt haltender – Bürger der ich bin, wusste ich freilich dass es einem Affront gleichkäme, einfach zu den ausgeschriebenen Öffnungszeiten aufzutauchen und um Beratung zu bitten. Daher also der Griff zum Telefon und einen Termin ausmachen. Bei diesem Telefonat – das mich kurzfristig von der Gesprächshaltung in meine Bundesheerzeit zurückversetzte – hat es mich erstmals positiv überrascht, jedoch hätte es mich auch gleichzeitig misstrauisch werden lassen sollen…man braucht nämlich keinen Termin: (wieder ein Zitat)

„Einfach vorbeikommen!“

Gesagt getan, Freundin gepackt, und ab in die Andreasgasse, wenige Tage vor Weihnachten (zugegeben, man kann bessere Termine finden um sich in der Gegend rund um die MaHü aufzuhalten, aber ich bin nach wie vor der Meinung dass Sicherheitstüren, Balkenschlösser und Alarmanlagen nicht unter die Top3 Weihnachtsgeschenke fallen und somit mit keinem besonderen Kundenaufkommen zu rechnen sein sollte – ich sollte recht behalten) und hinein in die gute Stube des Kriminalpolizeilichen Beratungsdienstes.

Was folgte war eine förmliche und doch distanzierte Begrüßung eines zur Beratung und Kriminalprävention verdonnerten Beamten. Nach der Erwiederung des Grußes meinerseits wurde der Hinweis auf mein Anliegen mit einem „Na da schick ma amal wen vorbei, oder?“ beinahe abgeschmettert. Ich jedoch – vorbereitet auf derartige Beratungsverweigerungsversuche – konterte mit einem „Na ich würde aber gerne jetzt drüber sprechen, hätte mir auch schon Gedanken gemacht, wenn Sie kurz Zeit haben…“

STILLE

Beamter: „Na ja…bitte!“
Ich: „Darf ich mich kurz setzen und Ihnen das skizzieren was ich mir überlege? Haben Sie Zettel und Stift?“
Beamter: „Na erzählns ma’s amoi…“
Ich: (nach wie vor stehend) „okay…“ (setze mich demonstrativ hin, Beamter macht jedoch keine Anstalten sich zu setzen, erst nachdem ich ihn mit eindeutigen Gesten dazu auffordere willigt er – sich seufzend setzend – ein…)
Beamter: „Na das geht ned, wegen dem Hausbetretungsgesetz!“
Ich: „Das was?“
Beamter: „Das Hausbetr…“
Ich: „Was is das und was steht da drinnen??“
Beamter: „Na das googlens am besten dann daheim…“
Ich: „Alles klar…“
Beamter: „Na in jedem Fall geht das nicht weil jeder der ein berechtigtes Bedürfnis (sic!) hat das Haus zu betreten muss das auch können…“
Ich: „Also was kann ich machen um das Haus zu schützen? Videoüberwachung??“
Beamter: „Na das hilft schon, aber das dürfens ned, Datenschutz““
Ich: „Ah okay…na das braucht ja keiner wissen!“
Beamter: „Ja aber das dürfens ja dann ned verwenden! Außerdm lacht ihnen der Bursche dann in die Kamera bevor er im Hausflur die Kinder in den Keller zaht oder in der Ecke eine Dame (Blick fällt auf meine ohnehin schon verängstigte Freundin) vergewaltigt!“
Ich: „äääähm…“
Beamter: „Aber vielleicht is das doch gut, dann hamma wenigstens ein Bild von einem Täter!“
Ich: „Okay, also Video?“
Beamter: „Ja!“
Ich: „Und dass ma irgendwie das Haustor elektronisch mit einem Chip zugänglich macht?“
Beamter: „Na das geht sicher, da gibts auch so a Firma die das macht aber da weiss ich nicht ob die Müllabfuhr und so den Chip auch hat, da müsstens sich erkundigen! Aber wissens eh, wenn der Chip amal bei den Tätern is machens den 100x und scho is des wertlos…“
Ich: „Aha…okay…also eigentlich kann ma nix machen?“
Beamter: „Genau – außer die eigene Wohnung schützen!“
Ich: „Sicherheitstür?“
Beamter: „Genau, Klasse 3 oder 4!“
Ich: „Was is der Unterschied?“
Beamter: „4 is besser!“
Ich: „Aha…und alles drunter is schlecht?“
Beamter: „Ja, das kann ma aufschneiden! Und auch diese Zusatzschlösser…die Täter sind brutal, wenns des so halbat aufmachen…die verwenden Gewalt…immer mehr“
usw….

Uns wurde keine Sicherheitstür gezeigt (obwohl es ein Schauraum ist), kein Schloss erklärt, keine Firma empfohlen, kein Informationsmaterial mitgegeben, keine Hilfe angeboten, keine Förderung erklärt, einfach NICHTS! Außer: Angst! Die wurde geschürt! Vielen Dank liebe Polizei!

Vielleicht sollte man die Beamten nicht strafweise zur Prävention versetzen…genau DORT gehören gute Leute hin und keine desinteressierten, arbeitsscheuen und unfreundlichen sowie inkompetenten Schwammerln!

Aber als kleine Entschuldigung muss ich schon sagen: Es gibt auf der Homepage des Bundeskriminalamts das BKA zum selber basteln!

DIY - BKA

DIY – BKA

Das hilft bestimmt!

Neulich im 5ten…

Bild

…musste ich einen erschreckenden Beweis für die zunehmende Verarmung der städtischen Bevölkerung vorfinden. Die Beschaffungskriminalität macht nicht einmal vor Hausaufschriften halt!! Und wenn einzelne Letter entfernt werden, dann natürlich die wertvollsten…tragisch ist das!

Auch beim Glücksrad war das „A“ immer besonders begehrt…

Warum überhaupt ohne Auto? – Die Kosten

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Es klingt jetzt vielleicht abgedroschen, aber:

Das Auto is a Sparkassa!

Folgendes Rechenbeispiel aus den 2 Jahren 2011 und 2012 soll das näher erläutern:

(eigentlich wollte ich in diesem Beitrag über Carsharing in Wien schreiben, aber ich bin draufgekommen dass ich vielleicht noch den dritten Anbieter „Flinkster“ zum Vergleich hinzuziehen sollte…die sind ein bissl kompliziert und schicken nicht gern die Mitgliedskarte, daher dauerts noch)

  • Bei einer (bei mir) typischen Laufleistung von 5.000km pro Jahr, entspricht das in etwa 5-6x Tanken pro Jahr mit meinem Ex-Auto. (60l Tank, 6-7l/100km Verbrauch). Rechnen wir einen durchschnittlichen l-Preis beim Diesel von 1,350€ kommen wir auf 405€ – 486€.
  • Mein Auto war Bj 1999, hier ist eine Kasko Versicherung nicht mehr sinnvoll, also reine Haftpflicht. Kommen wir (Uniqa, Prämienstufe Null) bei einem 66KW/90PS Auto auf 700€ Pro Jahr inkl. motorbezogene Steuer.
  • Autobahnvignette 2011: 76,50€; Vignette 2012: 77,80€
  • Parkpickerl Margareten: 2011: 120€; 2012: 120€
  • §57a Überprüfung, Service und Reparaturen, Reifen: (2011 und 2012 war 2x das Pickerl fällig, 1x Ölwechsel, 1x Zahnriemenwechsel nach 120.000km, 1x Bremsen komplett, 4x Reifen umstecken plus Depot) 2150
  • Parken in Wien (außerhalb der eigenen Parkpickerlzone 4+5): 50€ pro Jahr
  • Dazu noch Kleinigkeiten wie: Waschstraße, selbst polieren, Lamperln, Scheibenwischblätter, Scheibenwaschflüssigkeit, neues Autoradio… : 200€

Grob zusammengerechnet komme ich jetzt also auf (im schlechtesten Fall bei mehr Stadtfahrten) 5216,3€ für 2 Jahre, also rund 2600€ pro Jahr. Also Auto alles Inklusive.

Was hier noch nicht mitgerechnet ist:

  • Ich besitze eine Wiener Linien Jahreskarte (365€ pro Jahr)
  • Ich bin begeisterter Radfahrer (bei angenehmem Wetter – Laufleistung etwa 800km pro Jahr)

Wenn ich mir das so durchlese – auch für mich war es das erste Mal dass ich das an tatsächlichen Preisen von Rechnungen etc. ausgerechnet habe – ist es fast unverständlich dass ich seit 12 Jahren fast durchgehend Autobesitzer war. Der einzige Grund für ein Auto (in der Stadt) ist der bei weitem noch nicht perfekte Ausbau der Öffis, vor allem in die Peripherie.
Wer allerdings klug is und logistisch nicht ganz blöd, kann selbst mit regelmäßigen Taxifahrten zumindest sich selbst ein bissl, der Umwelt ein ganzes Auto in der Erzeugung, Verwendung und Verwertung ersparen…

Und dann hab ich einfach mein Auto verkauft…

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Gekauft 2008 – verkauft 2013. Seit Anfang Dezember bin ich autolos…wie’s so ohne eigenen fahrbaren. motorisierten Untersatz geht möchte ich hier ein bissl dokumentieren!

Dabei wars doch eigentlich recht fesch, das Wagerl! Bj. 1999, sparsamer 1,9l Tdi Motor. Aber trotzdem…einfach zu teuer!

Foto 3

Mein (Ex) Auto

Die Überlegung den Wagen zu verkaufen is mir eigentlich recht spontan aufgezwungen worden. Ein kleiner Auffahrunfall am Heumarkt am Weg zu #Twittkultur Probe im November. Die Folge: Eine Reparatur der kompletten Front mit Ersatzteilkosten von rund 1000€ und nochmal 900€ Arbeitszeit in der Werkstatt. Das is dann einfach zu viel…

Dazu gerechnet noch die laufenden Kosten die so ein Auto verursacht. Vignette, Parkpickerl, Sprit, Versicherung…da sind wir im Jahr schon schnell einmal bei 2000€ und das wo ich 6000km gefahren bin, also wirklich wenig…

Das is einfach zu teuer!!

Also ab ins Netz auf willhaben.at und weg damit! Ging schneller als ich mir gedacht habe. Eingestellt, Anruf bekommen und am Wochenende war er schon weg…phuuu…fast zu schnell! Aber ich hab ja Erinnerungsfotos!

mein allerletztes Cabrio selfie

mein allerletztes Cabrio selfie

Carsharing in Wien is dann übrigens das nächste Thema hier auf alltagsqualen.at